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Rechnungszins?

Ein Großteil der PKV Versicherer hat für die Unisextarife den niedrigeren Rechnungszins von 2,75 % bereits einkalkuliert. Daher ist eine entsprechende Absenkung dieses Rechnungszins auch im Bereich der Bestandstarife der PKV Versicherer zu erwarten.

Diese Absenkung des Rechnungszins ist ist der derzeitigen Kapitalmarktsituation geschuldet. Die Angleichung des Rechnungszinses im Bereich der Bestandstarife wird wohl mit erheblichen Beitragserhöhungen für die PKV Versicherten verbunden sein.


Volker Leienbach, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, bestätigte auf Anfrage der "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten", dass es zu "untypischen Beitragserhöhungen" kommen werde. Auf genaue Zahlen legte er sich allerdings nicht fest.Beitragserhöhung wegen niedriger Zinsen

Leienbach begründete die Anhebungen mit der anhaltenden Niedrigzinsphase auf den Finanzmärkten. "Was am Kapitalmarkt nicht zu erwirtschaften ist, muss durch eine Erhöhung der Vorsorge ausgeglichen werden", sagte er. Dies sei gesetzlich vorgeschrieben. Davon seien Privatversicherte ebenso betroffen wie andere Sparer", sagte Leienbach und fügte hinzu: "Ohne die Auswirkungen der Niedrigzinsen wäre die PKV-Beitragsentwicklung auch in diesem Jahr unauffällig."

Schon seit Jahren liege der Ausgabenanstieg der privaten nicht über derjenigen der Gesetzlichen Krankenversicherung.

29.09.2016 Quelle: tagesschau.de

Vergreisung von PKV Bestandstarifen?

Die Vergreisung in PKV Bestandstarifen ist großer Unfug

Das Argument einer Vergreisung, und einer damit verbundenen Beitragsexplosion der PKV-Bestandstarife (geschlossene Tarife) ist als komplett falsch zu bezeichnen. Eine private Krankenversicherung kalkuliert in Alterskohorten. Diese sind in der Beitragskalkulation separat zu betrachten. Der Neuzugang von jungen und gesunden Versicherten in einen PKV-Tarif hat keine Auswirkungen auf die Beitragsentwicklung von älteren Versicherten im selben Tarif der jeweiligen privaten Krankenversicherung. In den PKV-Bestandstarifen ist meistens eine etablierte Risikogemeinschaft/Durchmischung innerhalb der jeweiligen Alterskohorten vorhanden. Eine anteilige Abschlusskostenkalkulation in den Beiträgen, wie bei aktuellen PKV-Tarifen entfällt. Eine Entmischung dieser Versichertenkollektive kann allerdings durchaus zu einer negativen Beitragsentwicklung betroffener PKV Tarife führen.